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Forum online: Ukraine-Krieg im pädagogischen Alltag

Am 16. März haben das Landesinstitut für Pädagogik und Medien, das Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung, die Landeszentrale für politische Bildung, das Adolf-Bender-Zentrum und das Landesinstitut für Präventives Handeln ein gemeinsames Online-Forum zum Thema „Ukraine-Krieg im pädagogischen Alltag“ durchgeführt.

Schwerpunkt des Austauschs waren die Ermittlung der Bedarfe und Probleme von Schüler*innen, Eltern und geflüchteten Kindern und Jugendlichen einerseits sowie andererseits die Benennung von Unterstützungsbedarfen der Lehrer*innen. In fünf Breakout-Räumen wurden diese Themen vertieft diskutiert.

Im Ergebnis zeigten sich erwartungsgemäß sehr unterschiedliche Problemlagen und Bedarfe. Alle Teilnehmer*innen hielten es für hilfreich, sich regelmäßig in diesem Rahmen auszutauschen.

„Es ist selbstverständlich, dass das LPH seine ganze Expertise im Bereich der präventiven Arbeit einbringt, um die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit während dieser herausfordernden Situation zu beraten und zu unterstützen. Abhängig von den im weiteren Austauschprozess noch zu spezifizierenden Bedarfen werden wir ggf. über bereits vorhandene Aus- und Weiterbildungsformate hinaus weitere „Erste-Hilfe-Tools“ für den pädagogischen Alltag entwickeln. Die Kolleginnen und Kollegen des LPH möchten ihre Kompetenz gerne einbringen, um letztlich den schutzsuchenden Menschen aus der Ukraine ihre Ankunft und das Leben in Deutschland zu erleichtern“, sagte Dr. Marc-Oliver Dillinger, Leiter des Fachbereichs Pädagogische Prävention/Psychosoziale und körperliche Entwicklung.

Das nächste Online-Forum findet am 6. April 2022, 17:00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist möglich unter https://lpm-tnv.lpm.uni-sb.de/index.php?search=4631372E3130312D303231322F32